Rezension – Ava Reed – For Good

For Good – Über die Liebe und das Leben – Ava Reed

ForGood

Mittlerweile kann ich alle zwischen den Gefühlen zerrissenen Rezensionen verstehen. Das Buch ist zu lieben und zu verachten zugleich. In dem einem Moment freust du dich wie ein kleines Mädchen um Charlies und Bens Willen und im nächsten Moment wird dir alles aus den Händen zerrissen und zerstört.

Bei mir herrscht noch ein Gedankenchaos. Ich weiß nicht wohin mit allem. Ich bin echt sprachlos.

Als ich mich auf die Reise von Charlie und Ben begab, wusste ich noch nicht direkt, worauf ich mich da eingelassen habe. Nach ein paar Absätzen konnte ich Parallelen zwischen ihrem und meinem Leben finden. Nur mit dem kleinen Unterschied, dass mein Horrortag mit einem Happy End endete, dass mein „Ben“ zu mir zurückkehrte. Aber an diesem einen Tag, in diesem Moment, wo du weißt, irgendetwas stimmt nicht, habe ich mich genauso gefühlt wie Charlie. Die Hölle hatte ihre Pforten geöffnet.. Niemand will so etwas.

Aber leider geht alles Hand in Hand. So auch das Leben und der Tod, die Gegenwart und die Vergangenheit, sowie das Licht mit dem Schatten. Wir verdrängen es nur immer wieder. Dieses Buch lässt alles wieder nichtig und klein erscheinen. Jeder Streit, jede Uneinigkeit absurd und sinnfrei. Mir ist hierdurch einfach wieder das Wichtige vor den Augen gehalten worden. Jeder Moment ist kostbar. Jede einzelne Sekunde. Lernt sie zu lieben und zu schätzen. Es ist das, was uns ausmacht. Irgendwann – vielleicht auch gleich – ist es zu spät.

Oh Ava, du schaffst mich wirklich. Aber im positiven Sinne.

Inhaltsangabe:
Kann und will ich nicht. Ich kann nicht spoilern. Ich will niemanden die Geschichte und diese einzigartige Reise, die sich dahinter verbirgt, wegnehmen. Geht selber mit Charlie und Ben auf die Reise. Wenn ihr einen Einblick erhaschen wollt, lest den Klappentext. Mehr sag ich nicht.

Meine Meinung:
Keine Sonntagslektüre. Nichts für schwache Nerven. Und nichts für jemanden der zu nah am Wasser gebaut ist. Und wenn, dann bitte nur mit einer Megabox Tempos.

Ich kann es trotzdem nur weiterempfehlen. Ich liebe es mittlerweile. -in meiner ersten Rezi stand mehr, aber dann hat sich mein Handy verabschiedet. Alles von neu. Verzeih mir Ava, wenn ich jetzt nicht nochmal die Worte finden kann. Vielleicht gibt es noch mal eine Rezi über Charlie und Ben. Aber für heute, lass ich es sacken…

Ava, wenn die Spiegelsaga genau so ist, dann haben wir ein ernstes Problem. Dann muss ich dich leider besuchen und dich einfach drücken. Drücken für deine Meisterwerke.

Mädchendurst – Rezension

Ach herrje, mir ist soeben aufgefallen, dass ich euch hier auch noch gar nicht meine tolle Rezension von Timo Leibigs Buch Mädchendurst präsentiert habe. Lediglich auf Amazon und Facebook. Man man man. Das schlaucht hier ganz schön. Und wie das hier wieder aussieht. *Spinnenfäden und Staubschicht wegwisch*

Und hier ist sie:

Düster. Blutig. Voller Verzweifelung. Im Dunkeln stehend. Und doch wird alles gut. Fast.
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Das Cover:
Dunkel. Düster. Berge im Hintergrund zusammen mit einem Wald und einer Hütte am See. Ich bin ehrlich, ich bin ein absoluter Cover-Fanatiker. Und dieses Cover hätte es nie in
meine engere Auswahl geschafft. Ich versuche es mir immer und immer wieder schön zu reden. Es lieben zu lernen. Aber irgendwie wird nichts draus. – Dazu müsst ihr wissen: Bücher werden von mir eigentlich nur gekauft, wenn es „Liebe auf den ersten Blick“ ist. Das Cover muss mich umhauen. Mich anschreien. „Kauf mich!“ Leider fehlt dieser Effekt hier. Hierfür gibt’s persönlich einen Punkt Abzug.

Betrachtet man jedoch das Cover vom rein objektiven Sinne her, dann muss ich sagen, dass es dem guten Timo Leibig gelungen ist. Das Cover spiegelt den Ort des Verbrechens wieder. Nicht viele Cover werden so einbezogen und angepasst, dass es schon einen Teil der Story wiederspiegelt. Somit wiederum volle Punktzahl.

Der Inhalt und meine Meinung:
Zwei Kommissare auf der verzweifelten Suche nach dem Monster, welches eine Schulklasse samt Lehrerin entführte.
Der innere Monolog zwischen Monster und Opfer.
Das Ticken der Zeit.
„Stille heißt Tod.“
„Laufen heißt Leben.“

Ohne groß auf den Inhalt eingehen zu wollen, weil ich niemanden die Freude und die Spannung nehmen will, die bei mir bis zur letzten Seite immer vorhanden war, sage ich nur: Die W-Fragen bleiben nicht offen. Nach und nach fügt sich ein Puzzleteil mehr hinzu. Je mehr man liest, desto besser wird das Bild. Aus schwarz-weißem Text wird ein blutuntermaltes Bild im Kopf oder vor dem Auge, sucht es euch aus.
– Bloß gut, dass ich mir das Krallen-Kauen abgewöhnt habe, sonst hätte ich jetzt vermutlich keine mehr.

Ich habe selten einen so guten Thriller gelesen und dabei habe ich schon einige Thriller durch. Aber bisher haben sich nur zwei Autoren in mein Herz geschrieben aufgrund ihres einzigartigen Schreibens. Sebastian Fitzek und nun auch Timo Leibig.
Nur diese Autoren schaffen es den Prolog so magisch/anziehend/wissbegierig/düster zu verpacken, dass man danach nicht mehr aufhören kann und will. Ich bin stolz darauf, dass ich dieses Abenteuer zusammen mit den Kommissaren Walter und Leonare eingegangen bin. Man kann dieses Buch nur weiterempfehlen. – Was ich übrigens heute erst auf Arbeit getan habe 😀


Danke. Danke, für dieses Meisterwerk.
Tja, tut mir leid Sebastian. Du, als unangetasteter Lieblingsautor, hast leider Konkurrenz bekommen.

Ich freue mich auf jeden weiteren Teil von der Leibig-Reihe.
Geburtstagsliste – Alle Leibig Bücher? – Check.

Ein Mauz-mäßiges Sorry

Meine kleinen lieben Stupsnasen,

ich weiß gar nicht, wie ich das wieder gut machen soll… Und mir ist auch bewusst, dass wenn ich meinen Blogg nur stiefmütterlich behandle, auch nichts bei raus kommt. Aber was soll ich machen? Jeder hat Aufs und Abs in seinem Leben. Und bei meinem Frauchen ist es im Moment nicht so einfach. Immer wieder Schichtwechsel. Immer wieder kaputt auf der Couch. Daher freue ich mich in letzter Zeit einfach mehr darüber, wenn wir nur kuschelnd auf der Couch sitzen und Zeit zusammen verbringen. Aber ein Ende ist in Sicht!!!! Und ihr müsst ganz doll die Däumchen drücken, dass es auch klappt. Sie hat sich nämlich endlich gegen das Callcenter entschieden und versucht ihr Glück im Studium. Leider müssen wir noch auf die Bestätigung warten. 😦
– Oh, ich sehe ein paar Fragezeichen! Nein, nein. Frauchen hatte schon vor dem Callcenter was vernünftiges. Sie war nämlich Rechtsanwaltsfachangestellte. Jawohl! Paragraphen büffeln war ihr Ding. Nur die Anwälte haben sie alle nicht zu schätzen gewusst. Schade eigentlich. Und überbrückungstechnisch hat sie sich daher erstmal ins Callcenter gestürzt. Und jetzt.. und jetzt.. und Jetzt. Warten wir sehnsüchtig auf die Zusage von der FH in Magdeburg. – Was studiert wird? Soziale Arbeit. Schwerpunkt: Jugendhilfe oder sogar Bewährungshelfer.

Also drückt die Daumen!!!

Und bis dahin… Bis dahin werden die Zähne zusammen gebissen und sich auf den Sommer gefreut. Blauer Himmel. Schönes warmes Wetter. Vöglein beim Zwitschern zugehört und hin und wieder das Näschen zusammen mit Frauchen in Bücher gesteckt. Die Leseflaute und die Abs sind jetzt vorbei. Wir waren, sind und bleiben Kämpfer. *Pfötchen hochstreck*

Also geht davon aus, dass sich hier wieder mehr tut.
Eure schnurrende Pina.

Ein absolutes MUSS für alle Drachenfans <3

Die Drachenkämpferin – Im Land des Windes

Die Drachenkaempferin 1 - Im Land des Windes von Licia Troisi

Titel: Die Drachenkämpferin – Im Land des Windes
Weitere Titel: Im Auftrag des Magiers, Der Talisman der Macht
Autorin: Licia Troisi
Seiten: 383
Verlag: Heyne
ISBN: 978-3-453-53269-4

Klappentext:

Sie hat violette Augen, nachtblaue Haare und spitze Ohren. Seit ihrer Geburt weiß sie, dass sie eine Kriegerin ist. Sie träumt davon, den Drachenrittern anzugehören und die Fammin zu schlagen, ein Monstervolk, das der Tyrann erschaffen hat, um ihre Welt zu zerstören. Nihal, die bei den Menschen aufwuchs, ist die letzte Überlebende der Halbelfen, einem Volk, das der Tyrann bereits ausgerottet hat. Nihal trägt den Schmerz ihres Volkes in sich, das sie nie kennen gelernt hat, von dem sie aber in ihren Träumen angefleht wird, Vergeltung zu üben. Nur zwei Verbündete stehen ihr zur Seite: der junge Magier Sennar und ihr unfehlbares Schwert aus schwarzem Kristall. Wird es Nihal gelingen, das Schicksal einer Welt abzuwenden, die vom Untergang bedroht ist?

Eigene Worte:

„Die Drachenkämpferin – Im Land des Windes“ ist der erste Band einer spannenden Trilogie. Wenn man es genau nimmt, eigentlich eines Neun-Teilers. Nichtsdestotrotz ist die Geschichte stimmig und abgerundet, wenn man den dritten Teil beendet. Also kann man es sehen, wie man will.

Ich – für meinen Teil – habe die Reihe verschlungen. Ich liebe die Protagonisten und die Geschichte komplett. Man kann fabelhaft mitfiebern und vor allen Dingen hat’s mir Nihal angetan. Die kleine unzerbrechliche Halbelfe.

Hach, ich bin kein Freund von Rezensionen, Spoilern oder sonstigem: Lest selbst!

Die Drachenkaempferin - Der Auftrag des Magiers von Licia TroisiDie Drachenkaempferin 3 - Der Talisman der Macht von Licia Troisi

Buchvorstellung für neugierige Nasen

Engel der Nacht

Titel: Engel der Nacht
Originaltitel: Hush Hush
Autor: Becca Fitzpatrick

Seiten: 416 Seiten
Verlag: Goldmann Verlag (15. November 2011)
Sprache: Deutsch
ISBN-10: 3442472083
ISBN-13: 978-3442472086 
Engel der Nacht 1 von Becca Fitzpatrick
Klappentext:
Als Nora ihm zum ersten Mal begegnet, weiß sie gleich, dass seine tiefschwarzen Augen mehr verbergen als offenbaren: Patch wirkt geheimnisvoll, fast unheimlich auf sie und macht ihr auch etwas Angst. Immer öfter hat sie das Gefühl, verfolgt zu werden. Hat Patch etwas damit zu tun? Irgendetwas scheint mit ihm nicht zustimmen. Wo kommt er her, warum fühlt sie sich so sehr zu ihm hingezogen – und diese Narbe auf seinem Rücken, was hat sie zu bedeuten? 
Auszug:
Als Patch in Bridgewater auftaucht, fühlt Nora Grey gleich, dass etwas mit ihm nicht stimmt. Seine tiefschwarzen Augen und sein geheimnisvolles Lächeln wirken so, als hätteer etwas zu verbergen. Anfangs könnte sie ihn nur verfluchen. Er weiß ganzgenau, wie er sie zur Weißglut bringen kann mit diesem spöttischen Grinsen und seinen frechen Bemerkungen. Er scheint sowieso verdächtig viel über sie zu wissen. Wer ist dieser unverschämte Unbekannte, der gleichzeitig so anziehendauf sie wirkt? Leicht macht Patch es Nora auf jeden Fall nicht, mehr über ihn herauszufinden. Immer wenn sie ihn etwas fragt, weicht er aus. Noch während sie sich völlig im Unklaren ist, was sie von Patch halten soll, passieren ihr immer öfter merkwürdige Dinge. Sie glaubt, dass sie jemand verfolgt, und eines Nachts, als sie in ihrem Auto nach Hause fährt, springt plötzlich ein Mann mit Skimaske auf die Straße. Er schlägt auf die Windschutzscheibe ein, doch als sie später das Auto untersucht, ist kein Schaden zu entdecken. Hat Patch etwas mit diesem Vorfall zu tun? Sie möchte es nicht glauben, aber je länger sie ihnkennt, desto mehr fühlt sie sich zu ihm hingezogen. Er scheint immer an ihrer Seite zu sein, wenn sie meint, in Gefahr zu sein. Ist er ihr Retter in der Nacht, oder sollte sie sich besser von ihm fernhalten?…

Filmfehler oder Absicht?

Frauchen kam ja gestern wieder aus dem Urlaub und da haben wir einen kuscheligen Filmeabend gemacht. Kuschelig im wahrsten Sinne des Wortes. Beweisfoto folgt!

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Nur Kuscheln ist schöner!

Wo sie eigentlich war? Sie hat die Koffer gepackt und ist zusammen mit Herrchen nach Prag gefahren. Ein paar Tage Zweisamkeit und Alltag abschütteln. So’n Menschending halt. *mit Pfötchen abwink*

Jedenfalls, Filmeabend. Wir haben „Die Tribute von Panem“ 1 bis 3.1 gesehen. Und da war ich ein bisschen verblüfft. Im ersten Teil ist Butterblume schwarz weiß. :O Ich meine, nicht dass ich etwas gegen schwarz weiß hätte, immerhin bin ich weiß schwarz, aber Butterblume ist doch eine rot getigerte Katze. ô.O

– FILMFEHLER ODER ABSICHT?

Böses Frauchen!

Da hat doch Frauchen einfach das Kennwort vom Laptop geändert, ohne mich zu fragen? Und dann fuhr sie auch noch in den Urlaub. Wie soll ich euch denn dann informieren? Das gab erstmal mächtig Schimpfe mit Frauchen! Jetzt muss ich alles nachholen… *miau miau*

Also Pina ist wieder am Start!

Lebenszeichen

Entschuldigt bitte, dass ich solange nichts von mir hab hören lassen. Frauchen und ich haben es uns in den letzten Tagen einfach mal gut gehen lassen. 🙂 Hier ein bisschen gekuschelt, dort Thalam gelesen und natürlich darf man die Arbeit nicht vergessen, die Frauchen jeden Tag bewältigen muss, damit ich neues Lesefutter bekomme, welches ich dann mit euch teilen kann. Glaubt mir, es wird sich lohnen.

#AktuelleLektüre #Thalam #Melchior ❤